Fiktion in transmedialen Konstrukten – Mit der Literatur- und Medienwissenschaft für „Wahrheit(en)“ und „Realität(en)“ im Digitalen Zeitalter sensibilisieren

  • Amelie Zimmermann

Abstract

Grundlage des folgenden Beitrags ist die Sitzung des Information-and-Media-Literacy-Think-Tanks des Fachtandems Neuere Deutsche Literaturwissenschaft/Mediensemiotik im Wintersemester 2017/18. Unter dem Titel „When Fictional Worlds Bleed into Reality – Transmediale Erzählwelten zwischen Realität und Fiktion“ wurden die Studierenden für eine bewusstere Medienrezeption sensibilisiert, indem sie sich mit Fiktionalitäts- und Faktualitätskonzepten medialer Kommunikate auseinandersetzten. Im Besonderen wurde auf transmediale Konstrukte als Analyseobjekte zurückgegriffen, da diese häufig sowohl Fiktionssignale als auch Realitätssignale senden und somit ihren eigenen Status selbstreflexiv thematisieren.

Veröffentlicht
2019-09-12
Zitationsvorschlag
Zimmermann, A. (2019). Fiktion in transmedialen Konstrukten – Mit der Literatur- und Medienwissenschaft für „Wahrheit(en)“ und „Realität(en)“ im Digitalen Zeitalter sensibilisieren. PAradigma: Beiträge Aus Forschung Und Lehre Aus Dem Zentrum Für Lehrerbildung Und Fachdidaktik, 9, 181-196. Abgerufen von https://ojs3.uni-passau.de/index.php/paradigma/article/view/163
Rubrik
Artikel