De-Fragmentierung in der Deutschlehrer*innenbildung

Herausforderungen und Potenziale interdisziplinärer Lehre zur Vermittlung literarischer Kompetenz

Autor/innen

  • Mirjam Dick
  • Romina Seefried

DOI:

https://doi.org/10.15475/skms.2019.2.6

Schlagworte:

Kultursemiotik, Mediensemiotik, Lehrerbildung

Abstract

Im Folgenden wird zunächst beschrieben, auf welcher fachwissenschaftlichen Grundlage das Modell Literarischer Kompetenz nach Schilcher/Pissarek fußt. Davon ausgehend werden anschließend die Potenziale der Literatursemiotik sowohl für die hochschulische Lehre als auch für den Deutschunterricht beleuchtet. In einem weiteren Abschnitt werden die drei im Rahmen der Passauer Kooperation zwischen Literatursemiotik und Literaturdidaktik erprobten Vernetzungsmodelle einander gegenübergestellt. Um diese zu differenzieren, wird zunächst ein Überblick über das jeweilige Veranstaltungskonzept gegeben, woraufhin in einem zweiten Schritt die Art der De-Fragmentierung erläutert wird, was schließlich in eine Skizzierung der Seminargestaltung mündet, um abschließend auf Grundlage zentraler Evaluationsergebnisse ein Gesamtfazit ziehen zu können.

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Veröffentlicht

2020-02-26

Zitationsvorschlag

Dick, M., & Seefried, R. (2020). De-Fragmentierung in der Deutschlehrer*innenbildung: Herausforderungen und Potenziale interdisziplinärer Lehre zur Vermittlung literarischer Kompetenz. Schriften Zur Kultur- Und Mediensemiotik | Online, (7), 151–178. https://doi.org/10.15475/skms.2019.2.6

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Artikel